Wunsch
Substantiv, m:

Worttrennung:
Wunsch, Plural: Wün·sche
Aussprache:
IPA [vʊnʃ]
Bedeutungen:
[1] das Ersehnen von etwas
[2] etwas, das jemandem gewünscht wird
Herkunft:
gleichbedeutend mittelhochdeutsch wunsch, althochdeutsch wunsc(h), germanisch *wunska-/-ō. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Begehren
Beispiele:
[1] Hast du noch einen Wunsch?
[1] „Indiz für den verbreiteten Wunsch, Wagemut zu demonstrieren und sich über das starke Tier zu profilieren, ist auch das Stiertreiben (Encierro), das am Morgen eines Stierkampftages im spanischen Pamplona […] die sogenannten Corredores auf die Straßen zieht.“
[1] „Soweit ich mich erinnern kann, muss dieser Wunsch nach Veränderung fast ein Jahr angedauert haben und wurde ständig durch die Ankunft und Abfahrt von Schiffen direkt vor meinen Augen angestachelt, bevor ich mich daranmachte, einen ernsthaften Fluchtplan auszuhecken.“
[1] „In den Mondbädern kristallisierten sich viele von Sabinas Wünschen und Orientierungen.“
[2] Mit den besten Wünschen!
Redewendungen:
dein Wunsch sei mir Befehl
der Wunsch war der Vater des Gedankens
frommer Wunsch
jemandem jeden Wunsch von den Augen/Lippen ablesen
keine Wünsche offen lassen
Übersetzungen:


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