Zelt
Substantiv, n:

Worttrennung:
Zelt, Plural: Zel·te
Aussprache:
IPA [t͡sɛlt]
Bedeutungen:
[1] zum leichten Aufstellen und Abbauen gedachte Konstruktion aus stabilen Stangen und Stoff- oder Kunststoffbahnen als vorübergehende Behausung
[2] poetisch: Himmelszelt
Herkunft:
mittelhochdeutsch zelt, althochdeutsch (gi)zelt, in der Form gizelt belegt seit dem 8. Jahrhundert, in der Form zelt seit dem 9. Jahrhundert; weitere Herkunft unklar
Synonyme:
[2] Himmelszelt, Sternenzelt
Beispiele:
[1] Baue bitte das Zelt auf.
[1] Das Zelt wird diesem Wind nicht standhalten.
[1] „Die Zelte wurden abgebaut, die Affenbrücke eingeholt.“
[1] „Ich schlief in Hannas Zelt.“
[1] „Wir begannen tote Äste aufzusammeln, machten Lagefeuer, bauten die Zelte auf und begannen Gemüse und Pasta fürs Abendessen zu kochen.“
[1] „Einige Minuten später lässt er uns vor mehreren beigefarbenen Zelten aussteigen.“
[2] Die Wolken, sie ziehen am hihimmlihischehen Zelt - (Volkslied)
Redewendungen:
[1] die Zelte abbrechen
[1] die Zelte aufschlagen
Übersetzungen: Substantiv, m:

Worttrennung:
Zelt, kein Plural
Aussprache:
IPA [t͡sɛlt]
Bedeutungen:
[1] veraltet: Passgang (vor allem bei Pferden)
Substantiv, m:

Worttrennung:
Zelt, Plural: Zel·te
Aussprache:
IPA [t͡sɛlt]
Bedeutungen:
[1] veraltet: flacher Kuchen



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