Zukunft
Substantiv, f:

Worttrennung:
Zu·kunft, Plural: Zu·künf·te
Aussprache:
IPA [ˈt͡suːˌkʊnft]
Bedeutungen:
[1] Zeit, die noch kommt
[2] Linguistik: deutsche Entsprechung zu Futur I
Synonyme:
[2] Futur I
Gegenwörter:
[1, 2] Gegenwart, Vergangenheit
Beispiele:
[1] Wir werden in Zukunft nicht mehr miteinander ausgehen.
[1] Niemand weiß, was die Zukunft bringen wird.
[1] „Wie alle Eltern möchte ich, dass es meinen Kindern gut geht und sie eine glückliche Zukunft haben.“
[1] „Ein Abenteuer führte bisweilen unglaubwürdige Schicksalswendungen herbei, und die Szenerie änderte sich. Ihr jedoch stieß nichts zu, Gott hatte es gewollt! Die Zukunft war ein stockfinsterer Korridor, und die Tür ganz hinten war gut verschlossen.“
[1] „Es wird nicht einfach sein, Mehrheiten dafür zu bekommen, Lasten, die bislang per Kredit in die Zukunft geschoben wurden, schon jetzt zu schultern.“
[2] „Im Englischen gibt es zwei Formen des Futurs. Zum einen gibt es die häufiger gebräuchliche Form der Zukunft, die mit ‚will‘ (dt.: wollen, werden) gebildet wird und zum anderen gibt es eine Futurform, die mit ‚going to‘ zusammengesetzt wird.“
[2] „Nur gut, daß auch die Engländer Dingwörter, Tätigkeits- und Eigenschaftswörter, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hatten, genau wie wir.“
[2] „Nicht selten ist die Vermutung beim Gebrauch des Futur I stärker als der Verweis auf die Zukunft.“
Übersetzungen:


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