abebben
Verb:

Worttrennung:
ab·eb·ben, Präteritum: ebb·te ab, Partizip II: ab·ge·ebbt
Aussprache:
IPA [ˈapˌʔɛbn̩]
Bedeutungen:
[1] schwächer werden; an Intensität verlieren
Herkunft:
Ableitung von ebben mit dem Präfix ab-
Synonyme:
[1] abnehmen, abklingen, abschwächen, nachlassen, verebben
Gegenwörter:
[1] aufbranden, erstarken, zunehmen
Beispiele:
[1] Die Flut wird abebben und das Land wieder freigeben.
[1] Der Siegeszug digitaler Armbanduhren ebbte ab, als Mobiltelefone ihren Platz einnahmen.
[1] Bald ebben die Gefühle ab und der Alltag hält Einzug in ihre Beziehung.
Übersetzungen:


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