andeuten
Verb:

Worttrennung:
an·deu·ten, Präteritum: deu·te·te an, Partizip II: an·ge·deu·tet
Aussprache:
IPA [ˈanˌdɔɪ̯tn̩]
Bedeutungen:
[1] durch einen Hinweis zu verstehen geben, ohne es direkt auszusprechen
[2] transitiv: unvollständig darstellen, aber das Ganze erkennen lassen; nicht vollständig ausführen
Beispiele:
[1] Der Lehrer deutete an, dass in der nächsten Klausur keine Frage zur Stochastik vorkäme.
[2] Nur mit wenigen Strichen deutet der Porträtist die Schulterpartie der Frau an.
[2] „Vom Schloßberg war nichts zu sehen, Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste Lichtschein deutete das große Schloß an.
[2] „Im Flugsport kann sich z.B. eine Ordalsituation andeuten, wenn ein Pilot auf seinen Gerät- und Startcheck verzichtet, wenn ein Paragleiter bei Föhn oder aufziehender Gewitterfront einen Flug wagt, wenn ein Drachenflieger in ein Wolkenfenster startet, […].“
Übersetzungen:


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