anecken
Verb:

Worttrennung:
an·ecken, Präteritum: eck·te an, Partizip II: an·ge·eckt
Aussprache:
IPA [ˈanˌʔɛkn̩]
Bedeutungen:
[1] Hilfsverb „sein“: unabsichtlich an die Ecke von etwas anstoßen
[2] Hilfsverb „sein“ und „haben“; umgangssprachlich, übertragen: negativ auffallen, für Ärger und Missfallen sorgen
Beispiele:
[1] Peter ist mit dem Auto an der Garage angeeckt.
[1] Wenn Robert mit dem SUV seiner Frau unterwegs ist, hat er ständig Angst, damit irgendwo anzuecken.
[1] Die Möbelpacker sind mit dem Klavier auf dem Weg in den zweiten Stock leider dreimal angeeckt.
[2] Mit ihrer kompromisslosen Art eckt Claudia überall an.
[2] Nachdem sich Julian und Henriette zunächst gut verstanden hatten, ist/hat er bei ihr dann doch noch ziemlich wegen chauvinistischer Bemerkungen angeeckt.
Übersetzungen:


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