anfügen
Verb:

Worttrennung:
an·fü·gen, Präteritum: füg·te an, Partizip II: an·ge·fügt
Aussprache:
IPA [ˈanˌfyːɡn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas einer Sache hinzusetzen, hinzufügen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs fügen mit dem Präfix an-
Gegenwörter:
[1] ablösen, abtrennen, ausklammern, entfernen, kürzen, weglassen
Beispiele:
[1] Der Ehepartner, dessen Geburtsname nicht zum Ehenamen bestimmt wurde, darf seinen Geburtsnamen dem Ehenamen voranstellen oder anfügen.
[1] Analog zur präklinischen Dateneingabe lassen sich auch an Notfallteamprotokollen Weiterversorgungsdaten anfügen.
[1] Bei den Schreiboptionen Anfügen und Abschneiden und anfügen wird eine bereits bestehende Rohdatendatei verwendet.
[1] Reviewer können ihre Kommentare an spezifische Zeilen anfügen und so auf einfache Weise den direkten Bezug zu einer bestimmten Codezeile herstellen.
[1] „Die Bezeichnungen der Tageszeiten lassen sich allesamt zu Temporaladverbien umfunktionieren; man muss nur ein –s anfügen: ‚morgens‘, ‚mittags‘, ‚nachmittags‘, ‚(feier)abends‘, ‚tags‘ und ‚nachts‘.“
[1] Ich sollte jetzt anfügen, dass ich eine grundlegende Sympathie für Menschen habe, ohne deren Zupacken das Land auf der Stelle zusammenbrechen würde.
[1] Weiters soll vorgeschrieben werden: „Dem Antrag ist eine Liste der Mitglieder des Vereins mit Name und Anschrift der Mitglieder anzufügen. Bei einem Verband ist eine Liste der Mitgliedsvereine anzufügen.
[1] Angefügt war ein Foto, das die gefälschten und rasch gelöschten Twitter-Mitteilungen der Hacker zeigen soll.
[1] Der junge Mann ließ seinen Blick über die Polizeibeamtin schweifen und fügte an: »Es macht mir nichts aus, von einer so interessanten Frau ins Verhör genommen zu werden. …«
[1] Andere legten ihm in Briefen den Bühnenabschied nahe und fügten an, es gebe doch schließlich so viele Dinge, die er nun machen könne.
Übersetzungen:


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