anzipfen
Verb:

Worttrennung:
an·zip·fen, Präteritum: zipf·te an, Partizip II: an·ge·zipft
Aussprache:
IPA [ˈanˌt͡sɪp͡fn̩]
Bedeutungen:
[1] Österreich, umgangssprachlich: unangenehme Gefühle hervorrufen
Beispiele:
[1] „Daher betont Tobias noch einmal, dass ihn diese Kategorisierungen anzipfen.“
[1] „‚Du zipfst mich an (mundartlich für: auf die Nerven gehen; Anm.), du Scheißer!‘, knurrte der Große.“



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