aromatisieren
Verb:

Flexion

Worttrennung:
aro·ma·ti·sie·ren, Präteritum: aro·ma·ti·sier·te, Partizip II: aro·ma·ti·siert
Aussprache:
IPA [aʁomatiˈziːʁən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: mit Aroma versehen
Herkunft:
etymologisch: Lehnwort aus dem Französischen vom gleichbedeutenden Verb aromatiser
Wortbildungsanalyse: Derivation (Ableitung) zum Adjektiv aromatisch mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ier und der Flexionsendung -en
Synonyme:
[1] parfümieren, würzen
Gegenwörter:
[1] neutralisieren
Beispiele:
[1] Zwischendurch aromatisieren wir Essig mit den wuchernden Kräutern und Blüten vom Balkon und süßen Früchtchen der Saison.
[1] Die Bezeichnung „aromatisiert“ dagegen erlaubt den Einsatz synthetisch produzierter Aromen. Sie werden regelmäßig aus Rohöl hergestellt und haben mit der Frucht, die dem Tee den Namen gibt, nichts zu tun.
[1] Mit flüssigem Kaffee bzw. Espresso oder Mokka lassen sich Cremes, Mousses, Eis, Sorbets, Sabayons und andere Desserts, wie das klassische Tiramisu, aromatisieren.
[1] Auch Desserts wie Pudding und Eis lassen sich damit aromatisieren, sie bekommen eine an Bittermandel erinnernde Note.
[1] Die Cremes sind in zwei verschiedenen Varianten erhätlich: Kakao oder Karamell. Mit diesen Produkten können Sie ebenfalls Cremes und Puddings aromatisieren.
Übersetzungen:


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