aufhellen
Verb:

Worttrennung:
auf·hel·len, Präteritum: hell·te auf, Partizip II: auf·ge·hellt
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌhɛlən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas heller machen
[2] transitiv: Klarheit in eine Sache bringen
[3] reflexiv: hell oder heller werden
[4] reflexiv: begreiflich, verständlich werden
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs hellen mit dem Präfix auf-
Synonyme:
[1] ausbleichen, hellen, lichten
[2] aufklären, durchschaubar machen, erläutern, Licht ins Dunkel bringen
[3] sich aufheitern, aufklaren
[4] sich aufklären
Gegenwörter:
[1] verdunkeln
[2] mystifizieren, verwirren
[3] sich verdüstern
[4] undurchschaubar werden, sich verkomplizieren
Beispiele:
[1] Auch mit Rhabarber lassen sich dunkle oder dunkel gefärbte Haare aufhellen.
[1] Die Lippenränder dürfen nicht aufgehellt werden, da sonst die Plastizität verloren geht.
[2] …; und mit der Aufstellung der „Quantenmechanik“ war um 1925—1927 das Rätsel des Planckschen Wirkungsquantums vollständig aufgehellt.
[2] Noch muß ich Ihnen einige andere Züge erzählen, die Ihnen besser, als alle Betrachtungen diese Angelegenheit aufhellen werden.
[3] Der Himmel hellte sich auf.
[3] Das Wetter hellt sich auf.
[3] „Sein Gesicht hellte sich auf, als er sie sah.“
[4] Wir erwarten, dass sich die Stimmung im Jahresverlauf 2005 spürbar aufhellt und der private Verbrauch um 1,1% zunehmen wird.
[4] Die Wirtschaft hellt sich auf, doch Bewerbungen sind immer noch eine langwierige und nervenaufreibende Angelegenheit.
Übersetzungen:

[1] etwas heller machen




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