aufmachen
Verb:

Worttrennung:
auf·ma·chen, Präteritum: mach·te auf, Partizip II: auf·ge·macht
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌmaxn̩]
Bedeutungen:
[1] öffnen
[2] jemandem aufmachen: die Tür öffnen, durch die jemand hindurch möchte
[3] sich aufmachen: losgehen, um etwas zu tun
Herkunft:
zusammengesetzt aus auf- und machen
Synonyme:
[1] öffnen
Gegenwörter:
[1] schließen, zumachen
Beispiele:
[1] Kannst du mir die Dose aufmachen?
[2] Ich gehe ohne Schlüssel joggen. Mach mir dann auf wenn ich zurückkomme.
[3] Er machte sich auf, die Welt zu erkunden.
[3] […] Therapeut Frank-Timo Lange [hat sich] mit seinen Gefäßsportlern in den malerischen Park neben der Turnhalle aufgemacht.
Redewendungen:
[1] ein Fass aufmachen
Übersetzungen:


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