aufpäppeln
Verb:

Worttrennung:
auf·päp·peln, Präteritum: päp·pel·te auf, Partizip II: auf·ge·päp·pelt
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌpɛpl̩n]
Bedeutungen:
[1] transitiv, umgangssprachlich: jemanden, oft ein Kind, (mit größerem Aufwand) füttern und ihm so Kraft geben
[2] transitiv, umgangssprachlich, übertragen: jemanden oder etwas wieder in einen besseren Zustand bringen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs päppeln mit dem Präfix auf-
Synonyme:
[1, 2] hochpäppeln
Beispiele:
[1] Meine Schwester lag eine Woche krank im Bett, aber ich konnte sie wieder aufpäppeln.
[2] „Insgesamt hat das Hilfsprogramm einen Wert von 250 Millionen Pfund. Damit will die Regierung auch die kriselnde Autoindustrie in Großbritannien aufpäppeln.“
[2] „Das Coupé sieht ordentlich aus, und jedes gelieferte Basisfahrzeug päppelt die Statistik auf und bringt Geld in die Kasse.“
Übersetzungen:


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