auftragen
Verb, unregelmäßig:

Flexion

Worttrennung:
auf·tra·gen, Präteritum: trug auf, Partizip II: auf·ge·tra·gen
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌtʁaːɡn̩]
Bedeutungen:
[1] Speisen auf dem Tisch servieren; ein Thema ansprechen
[2] Cremes, Salben, Pasten u.ä. auf eine Oberfläche aufbringen
[3] jemanden bitten, eine Aufgabe zu erledigen
[4] umgangssprachlich: Kleidung tragen, bis sie verschlissen ist
[5] massiger, dicker wirken lassen
[6] angeben
Herkunft:
zu mittelhochdeutsch ūftragen „beauftragen“
Synonyme:
[1] auftischen, servieren
[3] beauftragen, befehlen
Gegenwörter:
[1] abtragen
Beispiele:
[1] Der dritte Gang wird soeben aufgetragen.
[2] Der Arzt trägt eine Wundsalbe auf.
[3] Mir wurde aufgetragen, diesen Umschlag bei Ihnen abzugeben.
[4] Früher musste ich immer die alten Hosen meines Bruders auftragen.
[5] Dieser Pullover trägt schrecklich auf.
[6] Musst du denn immer so dick auftragen?
Übersetzungen:


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