ausdrücklich
Adjektiv:

Worttrennung:
aus·drück·lich, Komparativ: aus·drück·li·cher, Superlativ: am aus·drück·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯sˌdʁʏklɪç], [ˌaʊ̯sˈdʁʏklɪç]
Bedeutungen:
[1] klar und deutlich gesagt, entschieden geäußert
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs ausdrücken mit dem Suffix -lich
Beispiele:
[1] Wer eine ausdrückliche Warnung missachtet, muss sich nicht wundern, wenn ihm etwas zustößt.
[1] Sich bewerben, Termine wahrnehmen, Fristen auch ohne ausdrückliche Aufforderung einhalten – wer seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkomme, erfährt Manuel Rosenkranz, dem könne das Geld gestrichen werden.
[1] Die Regierung kann sich dabei auch auf die OECD [..] berufen, die den Spaniern die Erhebung von Öko-Taxen zur Verbesserung der Umwelt ausdrücklich empfohlen hat.
[1] „Solche Momente unvermittelten Grusels sind ein bedeutender Aspekt in Mantels Werk, am ausdrücklichsten in ihrem Geisterroman ‚Beyond Black‘(2005).“
[1] „Die Rede ist hier nicht vom freien Unternehmertum, von dem in jeder Hinsicht ausdrücklichst abgeraten werden kann.“
[1] „Euere Excellenz, erwiderte ich, der Wille und ausdrücklichste Wunsch des Grafen ist, daß, so lange Eure Excellenz hier verweilen, Sie Herr des Schlosses sind und Ihnen Alles zu Gebote stehe.“
[1] „Wundern mögen Sie sich darüber, Herr Hofrath, aber es ist einmal des Fürsten gnädigster und ausdrücklichster Wille.“
[1] „Erstens kann er die seinetwegen gewollte Sache mit ausdrücklicherer und bestimmterer Liebe lieben, als ihn selbst an und für sich, wie zum Beispiele, wenn er sagte: […]“
Übersetzungen:


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