beköstigen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·kös·ti·gen, Präteritum: be·kös·tig·te, Partizip II: be·kös·tigt
Aussprache:
IPA [bəˈkœstɪɡn̩]
Bedeutungen:
[1] Verpflegung geben, über eine gewisse Zeit mit Essen (Kost) versorgen
Herkunft:
Ableitung vom Stamm des Substantivs Kosten mit dem Zirkumfix be-…-ig und Umlaut
Gegenwörter:
[1] verhungern lassen
Beispiele:
[1] „Auch für Breslau ist das a priori nicht zu erwarten, da die höchstmögliche Zahl von 300 täglich beköstigten Kindern an den statistischen Ziffern einer Halbmillìonenstadt fast spurlos vorübergehen muß.“
[1] „Das Kloster beköstigte die Leute.“



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