bekümmern
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·küm·mern, Präteritum: be·küm·mer·te, Partizip II: be·küm·mert
Aussprache:
IPA [bəˈkʏmɐn]
Bedeutungen:
[1] Unruhe und Sorge (Kummer) bereiten
[2] sich um etwas oder jemanden oder für jemanden sorgen (kümmern)
Herkunft:
Ableitung vom Verb kümmern mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-
Gegenwörter:
[1] erfreuen
Beispiele:
[1] „Aber diese Mängel sind mir nichts Neues und bringen sie für mich Nachteile mit sich, so ist's eine natürliche Folge der Dinge und bekümmert mich nicht groß“
[2] „Ich bekümmerte mich um die Reinlichkeit und Ordnung des Zimmers und entfernte selbst den Staub, der sich an vielen Stellen bemerklich machte.“



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