bekennen
Verb:

Worttrennung:
be·ken·nen, Präteritum: be·kann·te, Partizip II: be·kannt
Aussprache:
IPA [bəˈkɛnən]
Bedeutungen:
[a] transitiv: etwas offen zugeben; etwas öffentlich sagen
[b] reflexiv, „sich zu etwas bekennen“: offen zugeben; öffentlich sagen
[a] Religion, reflexiv: offen bekunden, welcher Religion man angehört
[b] allgemein, reflexiv: eine Zugehörigkeit oder Vorliebe zu etwas erklären
Synonyme:
[1] gestehen, zugeben
[2a] Zeugnis ablegen
Gegenwörter:
[1] verdecken, vertuschen, verheimlichen
Beispiele:
[1a] Würde Frank seinen Fehler bekennen, würde ich es ihm nicht so böse nehmen.
[1a] „Die vielen Windräder seiner ostfriesischen Heimat vermisse er, bekannte er unlängst.“
[1b] Der Erpresser hat sich zu seiner Tat bekannt.
[2a] Bekennst du dich zum Christentum?
[2b] Wenn du dich nicht zu deinen Ansichten bekennst, wirst du sie nicht durchsetzen können.
Redewendungen:
[1] Farbe bekennen
Übersetzungen:


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