beknien
Verb:

Worttrennung:
be·kni·en, Präteritum: be·knie·te, Partizip II: be·kniet
Aussprache:
IPA [bəˈkniːn], auch: [bəˈkniːən]
Bedeutungen:
[1] inständig, nachdrücklich, intensiv bitten
Herkunft:
Ableitung vom Verb knien mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-
Beispiele:
[1] „Ich hatte begonnen, Mel täglich zu beknien, nach LA oder anderswohin zu ziehen, um anonym weiterzuleben zu können und endlich Arbeit zu finden, aber nach dem Unfall ihrer Mutter hatte ich damit aufgehört.“
[1] Selbst wenn du mich bekniest, ich sage kein Sterbenswörtchen!



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