beruhigen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·ru·hi·gen, Präteritum: be·ru·hig·te, Partizip II: be·ru·higt
Aussprache:
IPA [bəˈʁuːɪɡn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: zur Ruhe bringen; ruhig machen
[2] transitiv: beschwichtigen, die Sorge nehmen
[3] reflexiv, Person: sich emotional wieder normalisieren (nach großer Aufregung oder Wut)
[4] reflexiv, Lage: wieder zum Normalzustand zurückkehren
Gegenwörter:
[3] anstacheln, aufregen
Beispiele:
[1] Die Polizei konnte den betrunkenen Mann, der wild um sich schlug, nur schwer beruhigen.
[1] Die Mutter konnte das weinende Kind schnell wieder beruhigen.
[2] Der Anruf hatte sie ganz und gar nicht beruhigt, im Gegenteil fragte sie sich, wieso ihr Mann ihn anscheinend für nötig gehalten hatte.
[2] Der Pilot sprach ein paar beruhigende Worte.
[3] Er hat sich endlich wieder beruhigt.
[3] Jetzt beruhige dich erst einmal!
[4] Der Verkehr auf der A 54 hat sich wieder beruhigt.
[4] Gen Abend hatte sich der Wirbelsturm beruhigt.
Übersetzungen:


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