besäen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·sä·en, Präteritum: be·sä·te, Partizip II: be·sät
Aussprache:
IPA [bəˈzɛːən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: mit Samen (Saat, Saatgut) bestreuen
Herkunft:
Ableitung vom Verb säen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-
Gegenwörter:
[1] jäten
Beispiele:
[1] „Er ging auf seine Wiese, grub noch ein weiteres Stück um, so wie er es geträumt hatte und besäte die zum Acker gewordene Wiese mit Leinsamen.“
[1] „Er rodete und besäte hektarweise Grasland und Wälder, […].“



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