besonnen
Adjektiv:

Worttrennung:
be·son·nen, Komparativ: be·son·ne·ner, Superlativ: am be·son·nens·ten
Aussprache:
IPA [bəˈzɔnən]
Bedeutungen:
[1] mit Bedacht handelnd, nüchtern/überlegt reagierend
Synonyme:
[1] vernünftig
Gegenwörter:
[1] dumm, unbedacht, unvernünftig
Beispiele:
[1] Denke lieber besonnen als unbedacht.
[1] „Die Hausherrin war offensichtlich alleine zu Hause, was mir nicht passte, weil sie uninteressanter und besonnener war als ihr Ehemann.“
Übersetzungen: Partizip II: Worttrennung:
be·son·nen
Aussprache:
IPA [bəˈzɔnən]
Grammatische Merkmale: Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·son·nen, Präteritum: be·sonn·te, Partizip II: be·sonnt
Aussprache:
IPA [bəˈzɔnən]
Bedeutungen:
[1] transitiv, reflexiv: etwas/sich von der Sonne bescheinen lassen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) vom Verb sonnen mit dem Präfix be-
Synonyme:
[1] sich sonnen
Beispiele:
[1] Ein heiterer Juniusnachmittag besonnte die Straßen der Residenzstadt.
[1] Am Freitag begann alles mit Regen. Als dann aber die ersten Gäste eintrafen, verschwanden die Regenwolken und die Abendsonne besonnte den Abend.
[1] Gerade als sich Annunziata dem Laden näherte, flammte die Bogenlampe auf und besonnte den matten Regen in ihrem Kreis wie einen Mückenkranz.
[1] Nachbars Katze lag in der Wiese und besonnte sich.

[1] Schon floh, weil heller sich der Ost besonnte,
Der Morgendämmer, daß ich bald vom weiten
Des Meeres Flimmerspiel erkennen konnte.




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