bewalden
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·wal·den, Präteritum: be·wal·de·te, Partizip II: be·wal·det
Aussprache:
IPA [bəˈvaldn̩]
Bedeutungen:
[1] mit vielen Bäumen (Wald) bepflanzen
[2] reflexiv: als Wald langsam aber sicher eine größere Fläche einnehmen und ehemals freies Gelände zu Wald werden lassen
Herkunft:
Ableitung vom Substantiv Wald mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-
Gegenwörter:
[1] roden
Beispiele:
[1] „Nun fängt man dort wieder an, die dürren Höhen zu bewalden, denn Erfahrung hat Lehre gebracht. Aber wer wird einst unsere Gebirge wieder bewalden können und wollen?!“
[2] „Die größere Trockenheit des Klimas in der postglacialen Zeit wie die zunehmende Entfernung des wasserspendenden Gletschers ließ allmählich die Wasserläufe zu geringerer Breite zusammenschwinden, die Steppen bewaldeten sich.“
Übersetzungen:


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