bezeichnen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·zeich·nen, Präteritum: be·zeich·ne·te, Partizip II: be·zeich·net
Aussprache:
IPA [bəˈt͡saɪ̯çnən]
Bedeutungen:
[1] jemandem oder etwas einen Namen geben, jemanden benennen
[2] in bestimmter Weise kennzeichnen; durch ein Symbol erkennbar machen
[3] eine Sache ausmachen, für etwas typisch sein
Herkunft:
althochdeutsch pizeichanan
Ableitung von zeichnen mit dem Präfix be-
Synonyme:
[1] benennen, nennen
[2] kennzeichnen, markieren
[3] charakterisieren
Beispiele:
[1] Die Affäre bei VW kann man mit gutem Grund als Skandal bezeichnen.
[1] „Bei dem als Bodyflying bezeichneten Sport begibt sich der Sportler, mit Helm, Brille, Mundschutz, Handschuhen und vor allem einem speziellen Anzug ausgestattet, in einen Luftstrom, der durch ein Gitter hindurch senkrecht in die Höhe strebt.“
[1] „Die in der Septuaginta enthaltenen, aber von der jüdischen Gemeinde in den Kanon nicht aufgenommenen Schriften bezeichnet man als Apokryphen, d. h. als verborgene, von der öffentlichen Verbreitung ausgeschlossene Schriften.“
[1] „Der Hängegleiter wird auch als Drachen, das Gleitsegel auch als Gleitschirm oder Paragleiter bezeichnet.“
[2] Der Wanderweg war gut bezeichnet, man konnte sich kaum verlaufen.
[3] Sörens gestelzter Gang bezeichnet ihn.
[3] Man kann sein Verhalten ruhig als Feigheit bezeichnen.
Übersetzungen:


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