bilden
Verb:

Flexion

Worttrennung:
bil·den, Präteritum: bil·de·te, Partizip II: ge·bil·det
Aussprache:
IPA [ˈbɪldn̩]
Bedeutungen:
[1] mit Akkusativ: etwas formen, gestalten
[2] ohne und mit Akkusativ: eines Menschen Wissen, Moral, Denkweise oder handwerkliche Fähigkeiten verbessern
Herkunft:
althochdeutsch: bilidōn, abgeleitet von bilidi = Bild, mit der ursprünglichen Bedeutung: abbilden, wörtlicher „ein Bild schaffen“; mittelhochdeutsch: bilden
Gegenwörter:
[1] auflösen, beendigen, zerbrechen, zerstören
[2] indoktrinieren, verdummen
Beispiele:
[1] Fasst euch an den Händen, wir bilden einen Kreis.
[1] Damals bildeten wir eine außerparlamentarische Gruppe.
[1] Zusammen bilden wir ein starkes Gegengewicht und man wird uns zuhören müssen.
[1] „Beim Eindringen artfremden Eiweißes (Antigene) in das Blut werden in Plasmazellen des Knochenmarks und im lymphatischen Gewebe hochspezifische Abwehrstoffe (Antitoxine, Antikörper) gebildet und in das Blut abgegeben.“
[1] Die Geologie bildet die Grundlage der Wissenschaften von der Erde.
[2] Lesen bildet.
[2] Sich zu bilden hat seine Vorteile.
Redewendungen:
die bildende Kunst
Übersetzungen:


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