bleiben
Verb:

Flexion

Worttrennung:
blei·ben, Präteritum: blieb, Partizip II: ge·blie·ben
Aussprache:
IPA [ˈblaɪ̯bn̩], [ˈblaɪ̯bm̩]
Bedeutungen:
[1] einen Ort beibehalten
[2] einen bestimmten Zustand beibehalten
[3] häufig unpersönlich und mit Einschränkungen wie „noch“, „etwas“: überdauern, langfristig existieren
[4] meist in Formen der Vergangenheit: an einem Ort, zu einer Zeit sterben und von dort nicht zurückkehren
Herkunft:
mittelhochdeutsch: b(e)līben, althochdeutsch: (bi)līban, germanisch *bi-leib-a- „bleiben“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[2, 3] bestehen, verbleiben
[4] fallen
Gegenwörter:
[1] gehen, verlassen
[2] ändern, wechseln
[3] verschwinden
[4] überleben
Beispiele:
[1] Der Mann blieb zu Hause.
[1] Die Vase bleibt auf dem Tisch!
[2] Er bleibt mein Freund.
[2] „Grundsätzlich gilt die Namensregelung, wonach SUV ungerade Ziffern (Q1, Q3, Q5, etc.) erhalten, die geraden Zahlen dagegen den sportlicheren, eleganteren Crossover-Modellen vorbehalten bleiben.“
[2] „Sie begnügten sich mit den provenzalischen Stierspielen - da bleibt der Stier am Leben.“
[3] Es bleibt noch Hoffnung.
[3] Alles was blieb, war eine Idee von einer besseren Zukunft.
[4] Er blieb vor Verdun.
[4] Der Korvettenkapitän blieb auf See.
Redewendungen:
etwas bleiben lassen - unterlassen
sein und bleiben - etwas besteht und wird weiter bestehen
Übersetzungen:


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