branden
Verb:

Flexion

Worttrennung:
bran·den, Präteritum: bran·de·te, Partizip II: ge·bran·det
Aussprache:
IPA [ˈbʁandn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv, meist poetisch, über Wasser: mit einer gewissen Heftigkeit auf etwas aufprallen, zum Beispiel die Küste oder ein Schiff
[2] intransitiv, übertragen: sich mit gewisser Heftigkeit bewegen oder auch mit gewisser Lautstärke ertönen
Herkunft:
vermutlich poetisch im 18. Jahrhundert entstanden; Desubstantivum von Brandung
Gegenwörter:
[1] plätschern
Beispiele:
[1] An diesem Herbstmorgen branden die Wellen ungestüm gegen den Strand.
[1] Seht hin, Wies brandet, wie es wogt und Wirbel zieht Und alle Wasser aufrührt in der Tiefe.
[2] Der Beifall brandete durch den Saal und schien nicht enden zu wollen.



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