darben
Verb:

Flexion

Worttrennung:
dar·ben, Präteritum: darb·te, Partizip II: ge·darbt
Aussprache:
IPA [ˈdaʁbn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv: unerfüllte Bedürfnisse haben oder Entbehrungen ausgesetzt sein, sehr häufig auf Nahrungsmittel und Grundbedürfnisse bezogen
Herkunft:
verwandt mit dem gotischen »ga-þarban« (»sich enthalten«) bzw. Denominativ zum gotischen »þarba« (»Mangel«)
Synonyme:
[1] schmachten, schmorgen
Gegenwörter:
[1] in Saus und Braus leben, wohlsein
Beispiele:
[1] Während die Bauern und die ärmeren Bürger in den Städten darbten, ließ es sich an den Tischen der Reichen noch recht wohl sein.
[1] Der Sender darbt, da die Gelder fehlen.
[1] Die Menschen darben dahin, da sie nichts zu essen haben.
[1] Ich habe keine Lust mehr zu darben, wollen wir nicht mit der Fastenkur aufhören?
Übersetzungen:


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