das Kriegsbeil begraben
Redewendung: Worttrennung:
das Kriegs·beil be·gra·ben
Aussprache:
IPA [das ˈkʁiːksbaɪ̯l bəˈɡʁaːbn̩]
Bedeutungen:
[1] Frieden schließen, einen Streit beilegen
Herkunft:
[1] nimmt Bezug auf Kriegsrituale der Indianer, die durch James Fenimore Coopers „Lederstrumpf“-Romane allgemein verbreitet wurden
Synonyme:
[1] die Streitaxt begraben
Gegenwörter:
[1] das Kriegsbeil ausgraben
Beispiele:
[1] Du solltest dich noch einmal mit deinem Bruder aussprechen. Es ist jetzt endlich Zeit, das Kriegsbeil zu begraben.
[1] „»Aber, meine Herren«, warf Pusch hier ein, den die ganze Streiterei natürlich entzückte, »können wir nicht das Kriegsbeil begraben? Proponiere: Begegnung auf halbem Wege; shaking hands. Nehmen Sie zurück, hüben und drüben.«“
Übersetzungen:


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