dran
Pronominaladverb: Worttrennung:
dran
Aussprache:
IPA [dʁan]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: eine direkte räumliche Berührung ausdrückend
[2] umgangssprachlich, übertragen: allgemein einen Bezug ausdrückend
Adverb: Worttrennung:
dran
Aussprache:
IPA [dʁan]
Bedeutungen:
[1] irgendwie dran sein: in einem bestimmten Zustand sein
[2] an etwas dran sein: (vermutlich) wahr sein
[3] dran sein: an der Reihe sein
[4] umgangssprachlich: dran sein: bald schlimme Folgen für etwas erleiden
Beispiele:
[1] Mit ihrer Krankheit ist Bäppche wirklich schlecht dran.
[2] „Was hältst Du von den Gerüchten?“ – „Ich denke, an denen ist etwas dran.“
[2] „Die SPD erklärte die Linke als nicht regierungswillig und –fähig. Was ist da dran?
[3] Hast Du schon gewürfelt, bin ich dran?
[3] Sind wir eigentlich diese Woche dran mit dem Hausputz?
[4] „Jetzt bist du dran!“ rief er, bevor er zuschlug.
[4] Wenn uns die Polizei auf die Schliche kommt, sind wir beide dran!
Redewendungen:
dran glauben, dran glauben müssen
drauf und dran sein
das Drum und Dran
Übersetzungen:


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