drapieren
Verb:

Flexion

Worttrennung:
dra·pie·ren, Präteritum: dra·pier·te, Partizip II: dra·piert
Aussprache:
IPA [dʁaˈpiːʁən]
Bedeutungen:
[1] dekorativ schmücken, kunstvoll anordnen
[2] von Stoff: in geordnete Falten legen, um einen bestimmten Effekt zu erlangen
[3] flächige Halbzeuge auf gekrümmte Oberflächen aufbringen
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von französisch draper entlehnt
Beispiele:
[1] Für die Feier wollen wir den Raum noch etwas mit Girlanden drapieren.
[1] „Folgende Schritte lassen sich bei der Zubereitung von Lebensmitteln unterscheiden: Vorbereitung der Lebensmittel, Backen, Garen oder Kochen der Lebensmittel und je nach Gesellschaft, drapieren und servieren von Lebensmitteln.“
[1] Zuletzt werden wir die Filets dekorativ auf dem Salat drapieren.
[1] Käthe drapierte den Partyhut auf ihrem Kopf.
[2] „Als Stoff wird oft Voile gewählt, ein leichtes aber festes Polyestermaterial, oder der schleierartige Organza, der aus Natur- oder Chemiefasern besteht und sich gut drapieren lässt.“
[2] „Sie trug ein dunkelblaues Wollkleid, dazu einen Schal, der so elegant um ihren Hals drapiert war, wie nur sie das beherrschte, und flache Ballerinas.“
[3] „Ebenso lässt es sich in die Form drapieren.
Übersetzungen:


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