durchgehen
Verb, trennbar:

Worttrennung:
durch·ge·hen, Präteritum: ging durch, Partizip II: durch·ge·gan·gen
Aussprache:
IPA [ˈdʊʁçˌɡeːən]
Bedeutungen:
[1] sich durch etwas hindurch bewegen
[2] durch etwas hindurch verlaufen
[3] durch etwas hindurch passen
[4] räumlich oder zeitlich ununterbrochen von Anfang bis Ende verlaufen
[5] von Tieren: panisch fliehen
[6] als etwas akzeptiert / angesehen werden
[7] in Verbindung mit lassen: akzeptieren, erlauben
[8] etwas Punkt für Punkt überprüfen
Beispiele:
[1] Der Mann geht durch die Türe durch.
[2] Die Fernwärmeleitung geht direkt durch unseren Garten durch.
[3] Meinst du, das Seil geht durch das Loch durch?
[4] Die Melodie wechselte, aber der Grundrhythmus ging durch.
[4] Die Straßenbahnlinie 6 geht durch bis zum Bahnhof.
[5] Pass auf, dass dir die Pferde nicht durchgehen!
[6] Er wirkt so feminin, dass er ohne Weiteres als Frau durchgehen würde.
[7] Der Lehrer ließ die Bemerkung des Schülers durchgehen.
[8] Der Dozent ging die Anwesenheitsliste durch, bevor er mit dem Vortrag begann.
Redewendungen:
[5] jemandem gehen die Nerven durch
Übersetzungen: Verb, untrennbar:

Worttrennung:
durch·ge·hen, Präteritum: durch·ging, Partizip II: durch·gan·gen
Aussprache:
IPA [dʊʁçˈɡeːən]
Bedeutungen:
[1] sich durch etwas hindurch bewegen, etwas durchqueren
Beispiele:
[1] Ich musste auf dem Heimweg den Wald durchgehen.



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