ebnen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
eb·nen, Präteritum: eb·ne·te, Partizip II: ge·eb·net
Aussprache:
IPA [ˈeːbnən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas auf eine Ebene oder die gleiche Höhe bringen; eben machen
Herkunft:
Erbwort von mittelhochdeutsch ebenen, althochdeutsch ebanōn
Beispiele:
[1] Hier und da gibt es Mulden, und der Ball springt anders als auf Rasen. Deshalb müssen wir den Platz vor jedem Spiel mit einem Traktor ebnen.
[1] Letztlich war es die Intervention des Sachverständigen, die dem Vorschlag den Weg geebnet hat.
[1] Ebnen Sie den leicht angefeuchteten Boden, um dann parallele Pflanzgräben in der Oberfläche zu ziehen.
Redewendungen:
[1] jemandem den Weg ebnen, etwas den Weg ebnen
Übersetzungen:


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