einbringen
Verb:

Worttrennung:
ein·brin·gen, Präteritum: brach·te ein, Partizip II: ein·ge·bracht
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌbʁɪŋən]
Bedeutungen:
  • transitiv:
[1] jemandem etwas einbringen: jemandem einen bestimmten Nutzen, Gewinn oder Verlust verschaffen
[2] etwas einbringen: etwas neu hinzubringen, vorstellen, vorschlagen
[4] landwirtschaftliche Produkte vom Feld holen
  • reflexiv:
[3] sich einbringen: (bei einem Gespräch, in einer Gruppe, in einem Fachgebiet) mitwirken, sich einsetzen, sich beteiligen, aktiv werden, offenherzig sein
Herkunft:
Ableitung eines Präfixverbs zum Verb bringen mit dem Präfix ein-
Synonyme:
[1] erbringen
[2] ergänzen, vorstellen, vorschlagen
[3] beteiligen
[4] einfahren, einholen
Beispiele:
[1] Er sucht eine Tätigkeit, die ihm viel Geld einbringt.
[1] Ihre Nebentätigkeit bringt ihr eine ganze Menge ein.
[2] Sie können jederzeit Vorschläge einbringen.
[2] Bringen sie diesen Gedanken doch in die laufende Diskussion ein.
[3] Peter sitzt die ganze Zeit nur da und grinst negativ, das macht mich unglaublich betroffen, ich finde, er sollte sich endlich konstruktiver in die Gruppe einbringen!
[3] Irgendwie brachte er sich nicht so richtig ein, saß immer da hinten und schaute mehr zu.
[4] Im Juli müssen wir das Heu einbringen.
[4] Die Ernte ist eingebracht, nachdem wir sie eingebracht haben.
Übersetzungen:


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