einfühlen
Verb:

Worttrennung:
ein·füh·len, Präteritum: fühl·te ein, Partizip II: ein·ge·fühlt
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌfyːlən]
Bedeutungen:
[1] reflexiv: nachempfinden, sich in etwas hineinversetzen, zum Beispiel auch, was jemand in einer Situation denkt oder fühlt
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb fühlen mit dem Derivatem ein-
Beispiele:
[1] „Erst in diesem Augenblick wurde mir klar, dass es jemanden gab, der mir nahestand und der sich in meine Lage von jeher einfühlen konnte.“
[1] „Sein feines Stilgefühl hatte Burckhardt die Fähigkeit gegeben, sich einzufühlen in den Stil der Renaissancekultur als eines einheitlichen Gebildes, den neuen Geist zu spüren, der in ihr wehte, und diesen Geist zu verfolgen bis in alle seine höchst differenzierten Erscheinungsformen.“



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