einfallen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ein·fal·len, Präteritum: fiel ein, Partizip II: ein·ge·fal·len
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌfalən]
Bedeutungen:
[1] intransitiv: in großer Zahl (unerwünscht) eindringen
[2] sich plötzlich an etwas erinnern
[3] sich etwas Neues ausdenken, das einem (spontan) in den Sinn kommt
[4] in sich zusammenstürzen
[5] bei einem Lied, einer Melodie, einem Sprechchor mitmachen, nachdem es begonnen hat
Herkunft:
Ableitung zu fallen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) ein-
Gegenwörter:
[1] abhauen, abziehen, flüchten, verschwinden
[2] vergessen
Beispiele:
[1] Die Mongolenhorden fielen in großer Anzahl nach Europa ein.
[2] Wenn ich nur ein wenig nachdenke, fällt es mir bestimmt wieder ein.
[3] Fällt mir gar nicht ein, dich bei diesem unsinnigen Vorhaben zu unterstützen.
[4] Beim Sturm heute Nacht ist das Dach des Schuppens eingefallen.
[5] „… habe sich das Publikum im Residenztheater spontan von den Sitzen erhoben; es sei gar in den Gesang des Salve Regina auf dem Weg zum Schafott eingefallen.
Übersetzungen:


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