einheitlich
Adjektiv:

Worttrennung:
ein·heit·lich, Komparativ: ein·heit·li·cher, Superlativ: am ein·heit·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nhaɪ̯tlɪç]
Bedeutungen:
[1] einförmig; arm an Unterschieden; bewusst ohne Unterschiede
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Substantiv Einheit mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -lich
Gegenwörter:
[1] uneinheitlich, unterschiedlich, verschieden
Beispiele:
[1] Ist die Welt wirklich so beschaffen, dass sie nur der oberflächlichen Betrachtung einheitlich und widerspruchslos erscheint, aber jeden, der sie in ihrer Gesamtheit schärfer erfassen möchte, in die Irre führt - und umso gewisser, je strenger folgerecht der Denker vorgeht?
[1] „In der Geldpolitik gelang es, durch die Einführung des Solidus eine nach Gewicht und Metallgehalt im gesamten Reich anerkannte, einheitliche Goldwährung zu schaffen, womit ein hohes Maß an Stabilität gewonnen wurde.“
[1] „Die immer größer werdende Zahl von Subkulturen in der Jugendszene führt dazu, dass eine einheitliche Jugendsprache nicht zu ermitteln ist.“
[1] „Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann hält an der Länderhoheit bei der Bildung fest, zeigt sich allerdings offen für eine einheitlichere Lehrerausbildung in Deutschland.“
Übersetzungen:


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