einladen
Verb, unregelmäßig:

Worttrennung:
ein·la·den, Präteritum: lud ein, Partizip II: ein·ge·la·den
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌlaːdn̩]
Bedeutungen:
[1] jemanden freundlich auffordern, bitten zu kommen, Gast zu sein oder mitzugehen, um gemeinsam etwas zu tun
[2] jemandem die unentgeltliche Teilnahme an etwas anbieten
[3] für jemanden die Kosten einer gemeinsamen Unternehmung tragen, zum Beispiel die Rechnung für ein Essen bezahlen
[4] besonders auch schweizerisch: jemanden auffordern, etwas zu tun
[5] etwas in ein Fahrzeug schaffen
Herkunft:
(von laden:) althochdeutsch ladon, gotisch lapon einladen, berufen - verwandt mit Laden, Latte
Gegenwörter:
[1] ausladen
[5] entladen, ausladen
Beispiele:
[1] Ich möchte Sie zu unserer Feier einladen.
[1] Gestern hat sie mich zu sich nach Hause eingeladen.
[2] Sie sind eingeladen, unsere Keramikwerkstatt kennenzulernen. Kostenlos!
[3] Die Rechnung geht auf mich. Heute lade ich dich ein.
[3] Darf ich Sie zu einem Eis einladen?
[4] Ich möchte Sie einladen, wichtige Führungselemente (z. B. Ziele definieren, Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen, Delegieren, Feedback geben, Ermutigen, Anleiten, Vorbild sein, Verantwortung übernehmen, …) kennenzulernen und praktisch zu trainieren.
[4] Das schöne Wetter lädt geradezu zu einem Spaziergang ein!
[5] Die Möbelpacker sind noch dabei, die Möbel einzuladen.
[5] Wir fahren gleich los, ich muss nur noch die Koffer einladen.
Übersetzungen:


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