einprägen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ein·prä·gen, Präteritum: präg·te ein, Partizip II: ein·ge·prägt
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌpʁɛːɡn̩]
Bedeutungen:
[1] reflexiv, mit Dativ: sich etwas ganz genau (in allen Einzelheiten) merken
[2] transitiv: etwas einpressen, eingravieren
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs prägen mit dem Präfix ein-
Beispiele:
[1] (…) „mein holdes Engelsbild, so tief mir in Herz und Sinn eingeprägt.
[1] Ulrike versuchte sich das Nummernschild des Unfallgegners genau einzuprägen.
[1] Die Geheimzahl der EC-Karte sollte man sich besser einprägen als aufschreiben.
[2] Es ist eigentlich paradox: In optischen Speichermedien wie CDs oder DVDs sind in einer höchst geordneter Struktur Bits eingeprägt, die zusammengenommen ein Musikstück oder einen Film ergeben.
[2] Wie die Fahrgestellnummer des Original-Fahrzeuges wurde auch die Editionsnummer der Uhr von Hand in den Gehäuseboden eingeprägt.
Übersetzungen:


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