einschmeicheln
Verb:

Worttrennung:
ein·schmei·cheln, Präteritum: schmei·chel·te ein, Partizip II: ein·ge·schmei·chelt
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌʃmaɪ̯çl̩n]
Bedeutungen:
[1] meist reflexiv: sich mit Hilfe von Schmeicheleien oder nicht ernst gemeinten Komplimenten die Zuneigung/Gunst anderer erwerben
Beispiele:
[1] Um an den begehrten Posten zu gelangen, hat der Kollege sich sehr bei seinem Vorgesetzten eingeschmeichelt.
[1] Eine davon ist Ingratiation, die Strategie, mit der man verscht, sich bei anderen, die oft einen höheren Status haben als man selbst, durch Einschmeicheln und Lob beliebt zu machen.
Übersetzungen:


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