einsinken
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ein·sin·ken, Präteritum: sank ein, Partizip II: ein·ge·sun·ken
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌzɪŋkn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv: in eine weiche Materie eintauchen
[2] intransitiv, wegen Materialermüdung oder Schwäche: in sich zusammenfallen
Herkunft:
Ableitung zum Verb sinken mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) ein-
Synonyme:
[1] eintauchen, umgangssprachlich: einsacken
[2] einbrechen, einfallen, einstürzen, zusammenbrechen, zusammenfallen, zusammensinken, zusammenstürzen
Beispiele:
[1] „Am westlichen Abhang der Zentralen Kordilleren geraten sie in Sümpfe, in die sie bis zu den Knien einsinken.“
[1] Zerstörte Mikrostruktur: Physiker klären auf, ab wann Winterwanderer im Schnee einsinken.
[1] „Zwischen Baumaterialien und Werkzeugkarren spähte sie nach einem Platz, an dem sie gut und ohne einzusinken stehen könnte.“
[2] „Dabei wurde dem Rat der Stadt Wien bekannt gegeben, dass das Erdreich unter dem Gewölbe der Einfahrt eingesunken sei und um eine Beschau des Schadens gebeten.“
[2] Freilich sind der ganze westliche Teil und stellenweise auch die Mitte stark beschädigt und sehr ungleich eingesunken.
Übersetzungen:


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