einverleiben
Verb:

Worttrennung:
ein·ver·lei·ben, Präteritum: ver·leib·te ein, Partizip II: ein·ver·leibt
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nfɛɐ̯ˌlaɪ̯bn̩]
Bedeutungen:
[1] übernehmen, mit in etwas einbeziehen oder in etwas aufnehmen
[2] zu sich nehmen, essen
[3] übertragen: zu seinem Wissen hinzufügen
Beispiele:
[1] Der König verleibte das Reich seines Kontrahenten ein.
[1] „[…] ohne EU droht auch heute Krieg: Widerstünde ein Viktor Orbán wirklich der Versuchung, die ungarischen Minderheiten aus dem Umland einzuverleiben?
[2] Jetzt könnte ich mir ganz alleine eine Riesenpizza einverleiben.
[3] Vor der Prüfung muss ich mir auch noch die erste Hälfte vom Band 2 einverleiben.
Übersetzungen:


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