einwerfen
Verb:

Worttrennung:
ein·wer·fen, Präteritum: warf ein, Partizip II: ein·ge·wor·fen
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌvɛʁfn̩]
Bedeutungen:
[1] etwas zerstören, indem etwas darauf geworfen wird
[2] etwas in etwas werfen
[2a] Post in einen Briefkasten fallen lassen
[2b] Ballsportarten: einen außerhalb des Spielfelds befindlichen Ball durch einen Wurf wieder ins Spielfeld befördern
[3] etwas durch eine Zwischenbemerkung in eine Diskussion einbringen
Beispiele:
[1] „Bei Ausschreitungen während des G20-Gipfels hatte es erhebliche Sachschäden gegeben. Unter anderem waren Geschäfte geplündert oder Scheiben eingeworfen worden.
[2a] „Kann der Absender nicht davon ausgehen, dass die Post den Brief auch fristgemäß zustellt, muss er sich im Zweifel selbst um die Zustellung bemühen und den Brief eventuell selbst einwerfen.
[2b] „Das 1:1 der Isländer war eine 1:1-Kopie des 1:0 gegen Österreich im letzten Gruppenspiel. Auch da hatte Gunnarsson von der rechten Seite eingeworfen, in der Mitte gab es eine Kopfballverlängerung (auch da von Árnason) und im Strafraum einen Torschuss mit rechts, diesmal durch Sigurdsson.“
[3] „Allerdings ist auch zu hören, dass Carstensen eine gefühlte Stunde gesprochen und Wadepuhl kaum einen Satz eingeworfen habe.
Übersetzungen:


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