ekeln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ekeln, Präteritum: ekel·te, Partizip II: ge·ekelt
Aussprache:
IPA [ˈeːkl̩n]
Bedeutungen:
[1] auch reflexiv und unpersönlich: etwas widerlich (eklig) finden
[2] umgangssprachlich: jemanden verjagen, hinausekeln
Beispiele:
[1] Ich ekel mich davor, den Regenwurm an den Angelhaken zu hängen.
[1] Ich ekele mich vor dem Moment, wo man bei Buñuel die Rasierklinge am Auge sieht.
[1] Es ekelte ihn, all die Ignoranz zu beobachten.
[1] Mich ekelte schon der Geruch.
[1] Mir ekelt vor Ratten.
[2] Mit deiner ständigen Fragerei ekelst du ihn noch aus dem Haus!
Übersetzungen:


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