entmutigen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ent·mu·ti·gen, Präteritum: ent·mu·tig·te, Partizip II: ent·mu·tigt
Aussprache:
IPA [ɛntˈmuːtɪɡn̩]
Bedeutungen:
[1] den Mut nehmen
Herkunft:
Ableitung (Zirkumfixbildung) des Verbs zu mutig mit den Derivatemen ent- und -ig (und Infinitivendung)
Synonyme:
[1] demoralisieren, einschüchtern
Gegenwörter:
[1] ermutigen
Beispiele:
[1] Leider werden junge Leute ständig dabei entmutigt, ehrlich zu sein, und mit dem bedroht, was wir Moral nennen. Zuerst durch die Familien, dann die Religionen und schließlich auch durch die Psychiatrie.
[1] Meine Eltern haben mir beigebracht, hart zu arbeiten. Und Geduld zu haben, um die Ziele, die man sich setzt, zu erreichen. Ich brauchte lange Zeit, um zu verstehen, dass man Geduld braucht, dass man sich nicht entmutigen lassen darf, wenn es nicht sofort klappt.
[1] Emerson hat jene gütige und geistreiche Heiterkeit, welche allen Ernst entmutigt.
Redewendungen:
[1] sich nicht entmutigen lassen
Übersetzungen:


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