erbosen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
er·bo·sen, Präteritum: er·bos·te, Partizip II: er·bost
Aussprache:
IPA [ɛɐ̯ˈboːzn̩]
Bedeutungen:
[1] böse, wütend, zornig machen oder werden
Herkunft:
mittelhochdeutsch erbōsenschlechter werden“ zu bōsen oder bœsenschlecht werden, Böses tun“
Beispiele:
[1] Die Nachbarin erboste sich über den Klingelstreich der Jungen von gegenüber.
[1] Erbost schlug er die Tür hinter sich zu.
[1] Wenn mich etwas erbosen kann, dann diese dreisten Telefonverkäufer.
Übersetzungen:


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