erhoffen
Verb:

Worttrennung:
er·hof·fen, Präteritum: er·hoff·te, Partizip II: er·hofft
Aussprache:
IPA [ɛɐ̯ˈhɔfn̩]
Bedeutungen:
[1] stets mit Akkusativ-Objekt: etwas zuversichtlich erwarten (meistens ein Ereignis), auf dessen Kommen vertrauen
Herkunft:
[1] hoffen
Gegenwörter:
[1] befürchten
Beispiele:
[1] Dieses Ereignis hatte sie schon lange inständig erhofft.
[1] Gelebt, geliebt, geraucht, gesoffen – und alles dann vom Arzt erhoffen.
[1] „Investitionen und Bruttosozialprodukt wachsen langsamer als erhofft.“ [der britische Schatzkanzler Philip Hammond im Unterhaus]
Übersetzungen:


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