erleiden
Verb:

Worttrennung:
er·lei·den, Präteritum: er·litt, Partizip II: er·lit·ten
Aussprache:
IPA [ɛɐ̯ˈlaɪ̯dn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas körperlich oder seelisch Unangenehmes erleben; eine unangenehme Erfahrung machen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) vom Verb leiden mit dem Präfix er-
Beispiele:
[1] Aufgrund des Todes ihrer Mutter musste sie große psychische Schmerzen erleiden.
[1] Der Geschäftsmann hatte wegen der Wirtschaftskrise große finanzielle Verluste zu erleiden.
[1] „Keltische Kriegerscharen fielen, von Gallien kommend, in Italien ein, die Römer stellten sich ihnen in der Schlacht an der Allia und erlitten eine katastrophale Niederlage.“
[1] „Viele Ostdeutsche haben Rückschläge erlitten und sind wieder aufgestanden. Sie haben gelernt, dass andere auch nur mit Wasser kochen.“
Übersetzungen:


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