erquicklich
Adjektiv:

Worttrennung:
er·quick·lich, Komparativ: er·quick·li·cher, Superlativ: am er·quick·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ɛɐ̯ˈkvɪklɪç]
Bedeutungen:
[1] so, dass es Freude, Gefallen bereitet, erweckt
Herkunft:
Zusammensetzung (Kompositum), bestehend aus dem Stamm des Verbes erquicken und dem Suffix -lich
Synonyme:
[1] angenehm, erfreulich, gut
Gegenwörter:
[1] unangenehm, unerfreulich, unerquicklich, schlecht
Beispiele:
[1] „Eines der erquicklichsten Dinge nach der Wiederkehr in die Heimat war uns die Wiederkehr der heimischen Kost, zu deren sachgemäßer Herstellung meine Frau ihre dienstbaren Geister mit fast unfehlbarem Erfolg zu erziehen wußte.“
[1] „Als sie an den Rand des Parks gelangt waren, deutete sie lächelnd auf einen Weg: Der führe über eine schöne ländliche Strecke ins nächste Dorf, erklärte sie, ein erquicklicher Spaziergang, den sie in den nächsten Tagen zusammen unternehmen könnten, sobald sie sich akklimatisiert hätten.“



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