erwartbar
Adjektiv:

Worttrennung:
er·wart·bar, Komparativ: er·wart·ba·rer, Superlativ: am er·wart·bars·ten
Aussprache:
IPA [ɛɐ̯ˈvaʁtbaːɐ̯]
Bedeutungen:
[1] nicht überraschend, sich gut vorhersagen lassend
Herkunft:
Kompositum aus dem Verb erwarten mit dem Suffix -bar
Synonyme:
[1] voraussagbar, vorhersehbar
Gegenwörter:
[1] plötzlich, unerwartet, ungeahnt, unverhofft, überraschend
Beispiele:
[1] Seine Entgegnung geriet zu einer erwartbaren Gemeinheit.
[1] Wie gewinnt man eine Tour de France? Durch Talent und viel Training? Gehört dazu. Durch Doping? Klar, immer mal wieder positive Dopingtests sind doch erwartbar.
[1] Wenn Bayern München im Pokal gegen eine Verbandsligamannschaft spielt, dann ist das Ergebnis erwartbar zweistellig.
[1] Das Deutschland in Pisa-Studien und anderen Schülervergleichen schlechter als andere Länder abschneidet, ist erwartbar: Schließlich gibt dieses Land seit Jahrzehnten weniger als der OECD-Durchschnitt der Länder für die Bildung seiner Schüler aus, siehe Wikipedia: Öffentliche Bildungsausgaben.
[1] [Nach dem Sieg] lobt [der Trainer Jürgen Klopp] erwartbar seine Spieler und verweigert ebenso erwartbar die Favoritenrolle für das Rückspiel an der Anfieldroad: "Es steht 50:50."
[1] Die Redezeiten [im Deutschen Bundestag] seien zu lang, die Inhalte erwartbar, viele Redner wenig leidenschaftlich.
Übersetzungen:


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