füttern
Verb:

Flexion

Worttrennung:
füt·tern, Präteritum: füt·ter·te, Partizip II: ge·füt·tert
Aussprache:
IPA [ˈfʏtɐn]
Bedeutungen:
[1] einem Tier Nahrung geben
[2] jemandem, der nicht selbstständig essen kann, die mundgerechte Nahrung zuführen
[3] ständig zur Verfügung stellen
[4] (einer Maschine, einem Programm) Daten liefern
Herkunft:
althochdeutsch: fuotaren, fuotiren, mittelhochdeutsch: vuotern rsp. vüetern = „füttern“ „Futter geben“; „futtern“; „mästen“, „nären“; „weiden“; „hüten“
Synonyme:
[1, 2] ernähren
[3] bombardieren, zuschütten
[4] eingeben
Gegenwörter:
[1] fressen
Beispiele:
[1] Er füttert sein Meerschweinchen.
[2] Früher sagte man: Die alte Dame kann nicht mehr selbst essen; man muss sie füttern. Heute klingt das respektlos.
[2] Der Pappa füttert das Baby mit Haferbrei.
[3] Jedes Wochenende füttert die Oma die Kleinen mit Süßigkeiten.
[4] Ein soziales Netzwerk funktioniert nur dann gut, wenn die Beteiligten bereit sind, das eigene Profil mit Daten zu füttern.
Übersetzungen: Verb:

Flexion

Worttrennung:
füt·tern, Präteritum: füt·ter·te, Partizip II: ge·füt·tert
Aussprache:
IPA [ˈfʏtɐn]
Bedeutungen:
[1] Nähen: mit einem Innenstoff (Futter#Substantiv, n 2|Futter) versehen
[1] technisch: mit einer Auskleidung (Futter) versehen
Beispiele:
[1] Der Rock muss noch gefüttert werden.
Übersetzungen:


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